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Ausrüstung

Schlittschuhe
Das wichtigste Utensil zum Eiskunstlaufen sind natürlich die Schlittschuhe. Generell kann man sagen: Je schwieriger die Figuren, desto härter muss der Schuh sein.
Die Eiskunstlaufstiefel für Fortgeschrittene Läufer unterscheiden sich von Hobbystiefeln durch ihre Härte. Der Fuss ist darin sehr fest verankert und lässt sich nicht mehr gross bewegen. Die Seiten und der Schaft (Rückseite) sind sehr hart, teilweise sogar mit Holz  oder anderen Materialien verstärkt. Die Schuhe sind dicker als herkömmliche Schlittschuhe und auch stark gefüttert. Profischlittschuhe sind immer aus Leder, da sich Lederschuhe irgendwann dem Fuss anpassen. Die harten Schuhe gewährleisten einen optimalen Halt für Sprünge und Pirouetten. Deswegen muss der Härtegrad auch steigen, wenn man mit Doppel- oder Dreifachsprüngen beginnt. Bei der Landung eines Sprungs muss der Fuss ein Vielfaches des Körpergewichts abfangen. Deshalb sind stabile und belastbare Schuhe ein Muss. 
Die Schlittschuhe für Fortgeschrittene sind auch etwas schwerer als normale. Plastikschlittschuhe haben sich im Profisport nicht bewährt, das ich eine Plastikschale unmöglich dem Fuss anpassen kann. Zusätzlich sind künstliche Materialien auch nicht luftdurchlässig.
Die Profischlittschuhe sind im Preis auch sehr deutlich teurer als normale Schlittschuhe, doch sie sind für einen ambitionierten Läufer sehr wichtig. An den Schlittschuhen sollte nicht gespart werden. Sie müssen optimal an den Fuss passen und dürfen nicht drücken. Von ganz harten Schuhen bekommt man zwar manchmal Blasen, aber ein guter Lederschuh passt sich irgendwann dem Fuss an und drückt nicht mehr. 
Eiskunstlaufschlittschuhe sollte man auf jeden Fall im Fachgeschäft und nicht über das Internet kaufen. Es ist wichtig, dass man verschiedene Modelle vergleicht und anprobiert. Nur so findet man den optimalen Schuh, in dem man sich auch sicher fühlt und somit schwierige Figuren machen kann. 
Für die Disziplinen Synchronized Skating und Eistanz gibt es auch spezifische Schlittschuhe, die den Bedürfnissen dieser Sparten angepasst sind.  
Wie lange ein Schlittschuh hält, ist von seiner Qualität, von der Belastung und von der Pflege abhängig.
Preise: von ca. 100-600€

   

Die beiden weissen Schuhe sind Anfängerschuhe bzw. Hobbyschlittschuhe. Ihre Seiten sind nicht besonders dick und die Kufen haben nur sehr kleine Zacken. Das hat nichts mit der Farbe zu tun, Anfängerschuhe und Profischuhe gibts natürlich in verschiedenen Farben. Die braunen Schuhe sind Profischlittschuhe. Sie sind viel dicker (siehe Hinteransicht) und haben deutliche Aussparungen an den entsprechenden Stellen. 

Ihr braucht Hilfe bei der Auswahl von Schlittschuhen? Unser Team im Forum berät euch gerne:
www.eislauftalk.iphpbb3.com

Kufen

Kufenkauf

Genau wie bei den Schlittschuhen gibt es bei den Kufen auch hunderte verschiedene Modelle, die ganz nach den jeweiligen Vorlieben ausgesucht werden können. Zunächst gilt es zu unterscheiden, für welche Disziplin die Kufen verwendet werden. Im Anfängerbereich kann man jede Kufe benutzen, später wird dann unterschieden zwischen Kunstlauf und Eistanz sowie Synchronized Skating. Kunstlaufkufen haben eine gerade Auflage hinten (das Verbindungsstück zwischen der eigentlichen Kufe und dem Absatz), bei SYS- oder Eistanzkufen ist dieses Stück diagonal nach hinten versetzt. Hat man sich einmal für eine Disziplin entschieden, empfiehlt es sich, auch das passende Kufenmodell zu kaufen, weil dies doch einige Spezifikationen bietet.

Dennoch gibt es innerhalb der Disziplinen wieder hunderte verschiedene Modelle, die zumindest optisch keinen Unterschied aufzeigen. Es gibt auch keine allgemeingültige Anleitung, wie man sich die ideale Kufe aussucht. Das ist sehr individuell und kann von Läufer zu Läufer ganz verschieden sein. Dennoch gibt es ein paar Anhaltspunkte, die wir hier festhalten möchten, um Ihnen die Auswahl wenigstens ein bisschen einfacher zu machen:

 

 

Disziplinen

SYS/Eistanz: Diese Kufen haben meistens wenig ausgeprägte Zacken, da in diesen Disziplinen auch keine großen Sprünge gemacht werden. Umso mehr lässt einem die Kufe mehr Freiheit bei Schritten, sodass man das Gewicht sowohl auf den vorderen als auch auf den hinteren Teil verlagern kann, ohne durch die Zacken behindert zu werden. Da viele schwungvolle Schritte auch im Knie gelaufen werden, ist die hintere Auflage diagonal, um eine bessere Gewichtsverteilung möglich zu machen (passend zum anderen Schnitt des Schuhs). Der Schwerpunkt dieses Eisens ist weiter hinten.

Kunstlauf: Das Kunstlaufeisen hat deutlich stärker ausgeprägte Zacken, da diese für die Sprünge sehr wichtig sind. Die hintere Auflage ist vertikal. Meist sind Kunstlaufeisen auch ein klein wenig länger hinten, weil man dadurch mehr Stabilität hat, z.B. zum Abspringen. Der Schwerpunkt liegt hier weiter vorne, damit man z.B. Pirouetten drehen kann auf dem Fußballen.

 

 

Niveau

Beim Eistanzen gibt es nicht sehr viele Niveauunterschiede zu beachten betreffend der Kufenauswahl, beim Kunstlaufen allerdings schon. Für Anfänger eignen sich Kufen, die sehr kleine Zacken haben. Für Anfänger ist es wichtig, erst mal Sicherheit auf dem Eis zu bekommen. Zu große Zacken würden einen nur behindern und man könnte sich sehr schnell verhaken. Auch beliebt bei Anfängern sind eher kürzere Kufen, hier handelt es sich um die Modelle, die meistens schon am Schuh dran sind, wenn man sie kauft. Für Fortgeschrittene Läufer gibt es meist etwas schwerere und auch breitere Kufen, die mehr Stabilität bieten.

 Den Farbwünschen sind keine Grenzen gesetzt

 

 

Zacken

Die Zacken werden mit dem Sprungvermögen auch grösser. Je höher und je mehr Drehungen man springen will, umso stärker müssen auch die Zacken sein. Hat man erst mal eine gewisse Sicherheit erlangt, stört einen auch ein großer Zacken nicht mehr. Er bietet einem genügend Stabilität beim Einstechen, sodass man sich hoch genug abstoßen kann beim Absprung.

K-Pick: Zusätzlich gibt es noch Profikufen, die über sogenannte K-Pick Zacken verfügen. Dies sind Zacken, die diagonal verschoben sind, sozusagen ein halbes Zähnchen rechts, dann eins links und wieder rechts etc. Dadurch hat man die Möglichkeit, die Zacken in jedem Winkel einschlagen zu können, um abzuspringen und nicht nur direkt gerade. Das ist aber nicht zwingend notwendig und ersetzt auch nicht das Erlernen eines korrekten Absprungs. Meistens werden K-Pick Zacken nur dann verwendet, wenn man extrem viel Kraft braucht um in kurzer Zeit abzuspringen, etwa für den Absprung des 2. Sprungs in einer 3-fach-3-fach Kombination. Für Anfänger ist dies aber weniger empfehlenswert, weil man dann gerne ungenau abspringt, weil das die Kufe ermöglicht. Besser ist es mit normalen Zacken zumindest bis zu den Doppelsprüngen zu trainieren.

Die Größe der Zacken variiert ganz stark und ist Geschmackssache. Manche Läufer fühlen sich sicherer mit sehr großen Zacken, anderen sind sie eher im Weg. Hier gilt es, das richtige Auszuprobieren. Wenn man sich nicht ganz sicher ist, kauft man lieber zu große Zacken, da sich diese vom Fachmann (und auch nur vom Fachmann!) auch jederzeit verkleinern lassen. Sind sie jedoch zu klein oder einmal abgeschliffen, kann man das nicht mehr rückgängig machen.

 

 

Materialien

Es gibt eine Menge verschiedener Kufenmaterialien, die man aber nicht unbedingt durch das Laufen unterscheiden kann. Meistens ist nur die äusserste Schicht von Bedeutung, da sich hier vor allem die Qualität zeigt. Manche Kufen verkratzen schnell oder beschlagen die ganze Zeit, andere sind besser versiegelt oder sogar verchromt/vergoldet, wenn man es ganz ausgefallen haben möchte. Hier liegt auch der wesentliche Preisunterschied, soweit sich das überhaupt sagen lässt. Meistens sind goldene Kufen nicht unbedingt besser als alte und zerkratzte, das wichtigste ist in der Regel das Gewicht.

Für besonders kleine Eisläufer empfiehlt es sich, die leichtesten Kufen zu nehmen. Ab dem Erlernen von Doppelsprüngen macht das Gewicht der Kufen extrem viel aus, man würde das kaum glauben. Wenn man besonders große Fuße hat (besonders als Mädchen), sollte man sich für leichte Kufen entscheiden, weil man dann flüssiger laufen kann und es leichter hat in den Sprüngen. Bei großen Eisläuferinnen sind die Schuhe meistens auch grösser und schwerer, was sich summiert mit den großen Kufen. Es gibt speziell leichte Kufen mit ausgeschnittenen Teilen, die 20% weniger Gewicht haben. Das eignet sich besonders für große und Fortgeschrittene Läufer, ist aber kein Muss.

 Ultraleichtkufe mit Materialaussparung und K-Pick

 

 

Schliff

Das Wichtigste überhaupt ist der Schliff bei den Kufen. Man kann eine noch so gute Kufe haben – wenn der Schliff nicht passt, kommt man damit auch nicht weiter.

Gleich zu Beginn möchten wir darauf hinweisen, dass sich ein Eiskunstlauf- oder ein Eistanzschliff ganz stark vom normalen Schliff unterscheidet, den ein Hobbyläufer beispielsweise braucht. Auf den meisten Kunsteisbahnen kann man normale Schlittschuhe problemlos schleifen lassen, aber eben keine Kunstlaufschlittschuhe. Die Kunstlaufkufen sind etwas breiter als normale, wodurch auch viele Schleifköpfe nicht genau passen. Deswegen würden wir Ihnen empfehlen, Ihre Kufen nur von einem Fachgeschäft schleifen zu lassen, die sich wirklich auf Eiskunstlaufschliffe spezialisiert haben. Das ist sehr wichtig, denn eine kaputt geschliffene Kufe kann man niemals wieder herstellen.

Beim Eiskunstlaufschliff wird die Kufe leicht hohl geschliffen, d.h. von hinten gesehen wölbt sich die Kufenunterseite ganz leicht nach oben. Viel wichtiger sind aber die Kanten der Kufen. Um das Gewicht voll auf eine Kante verlagern zu können, muss die Kante scharf geschliffen sein, damit man wirklich nicht wegrutscht. Besonders beim Eistanzen sind die Kanten scharf, da man dort ständig Richtungs- und Kantenwechsel läuft. Beim Kunstlaufen ist eher die Stabilität für Sprünge wichtig. Ein Fachgeschäft kann einem die Kufen genau in der richtigen Stärke schleifen.

Für Anfänger empfiehlt sich in der Regel ein schwächerer Schliff, der aber dennoch deutlich stärker ist als ein Hobbyschliff, z.B. bei Mietschlittschuhen. Auch als Anfänger benötigt man schon mehr Stabilität, etwa bei ersten Schrittfolgen oder ersten Sprüngen. Ab doppelten Sprüngen wird der Schliff meist deutlich stärker, weil man dann mit mehr Tempo und mehr Schwung in den Sprung geht, sodass man die Kufen auch stärker belasten muss. Dann muss der Schliff stark genug sein, dass man bei schwungvollen Bogen nicht wegrutscht.

 

Aber auch hier gibt es keine allgemeingültige Formel. Jeder muss den für sich passenden Schliff finden, manche mögen es stark, andere weniger. Ganz wichtig ist jedoch, dass Kunstlaufkufen auch nur vom Fachmann geschliffen werden, weil man sonst unter Umständen mehr kaputt macht als man denkt.

 Hinteransicht einer Kufe: Hohlbogen an der Unterseite sichtbar


Preise: von ca. 70-500€. 
Der Vorteil bei eigens gekauften Kufen besteht darin, dass man Schuhe und Kufen optimal und ganz individuell kombinieren kann. Bei bereits kompletten Schlittschuhen kann es sein, dass zwar der Schuh passt aber die Kufe nicht oder umgekehrt. Eigene Kombinationen sind nicht unbedingt teurer.
 
links: Kunstlaufkufe mit kleinen Zacken, rechts: Kunstlaufkufe mit grossen Zacken

Checkliste:
- Welche Schuhgrösse habe ich? Welches Gewicht sollten meine Kufen haben?
- Disziplin: Möchte ich lieber Eistanzkufen (gut für Schrittfolgen) oder Kunstlaufkufen (Sprünge, Pirouetten)?
- Welches Niveau habe ich?
- Welche Zackenform sollen die Schlittschuhe haben? > Je mehr Sprünge, desto grössere Zacken
- Welchen Schliff brauche ich und wie stark?
- Wünsche ich bestimmte Extras? (Material, Farbe, Design, etc.)


> Weitere Tipps zu den einzelnen Ausrüstungsgegenständen gibts bei "Pflegetipps"!


Bekleidung
Nahezu alle Eishallen sind sehr kalt und die Temperaturen betragen oft nur wenige Grad über Null. Auch auf Freilufteisbahnen ist es oft sehr kalt, windig oder gar regnerisch. 
Zum Aufwärmen eignen sich Fleecehosen besonders gut. Sie halten die Muskulatur warm. Viele Eislaufhosen haben an den Seiten durchgehende Reissverschlüsse. So kann man die Hosen nach dem Aufwärmen ausziehen und man kann die Schlittschuhe anbehalten. 
Zum Training muss die Bekleidung auf jeden Fall die Beweglichkeit gewährleisten, aber man sollte darin auch nicht frieren. Jeans oder Skihosen sind deshalb vollkommen ungeeignet. Wenn man mal erste Sicherheit auf dem Eis bekommen hat, kann man in Leggings oder gefütterten Trainingshosen trainieren. Je nach Temperatur sind auch Trainingsröckchen sehr beliebt oder Trikots.
Es gibt auch spezielle Eislaufstrupmfhosen, die eine stützende Wirkung haben, warm sind und nach Stürzen schnell trocknen. Die sind zwar etwas teurer als normale Strumpfhosen, aber ihr Geld auf jeden Fall wert. 
Für das Training von Sprüngen gibt es auch spezielle Fallschutzausrüstung. Diese Ausrüstung besteht aus verschiedenen Schaumstoffpads, die z.B. für die Hüfte oder für das Steissbein angelegt werden können. Meistens sind ganze Hosen erhältlich, die an allen betroffenen Stellen gut gepolstert sind und so blaue Flecken vermeiden. Auch für Knie sind Knieschützer erhältlich. 
Fallschutz: Wenn man neue Sprünge übt (besonders Doppel- und Dreifachsprünge) stürzt man zu Beginn sehr oft. Um dies in Zahlen deutlich zu machen: Nach 2000 Wiederholungen gilt ein Sprung als "gekonnt". Bis dahin ist es oft ein langer Weg, der auch mit vielen Stürzen verbunden ist. Wenn man einen gestandenen Sprung abfedern muss, tut man das bereits mit einem Vielfachen seines Körpergewichtes. Wenn man nun aber stürzt, hat man keine Möglichkeit, das Gewicht abzufangen und man knallt mit voller Wucht auf das harte Eis. Häufig stürzt man auf das Steissbein und gibt den Schlag somit an die Wirbelsäule weiter. Das ist sehr schädlich für die Bandscheiben. Deshalb empfehlen wir beim Erlernen von schwierigen Sprüngen bzw. bei häufigen Stürzen einen Steissbein-Fallschutz zur Schonung der Wirbelsäule. Er dämpft den Aufprall und verschont einen vor Schmerzen.


Ganz gefährlich sind Inline-Skating Schoner auf dem Eis. Meistens bestehen diese Schoner an der äussersten Schicht aus Hartplastikpolstern. Wenn man mit diesen Polstern auf dem Eis stürzt, rutscht man noch viel mehr aus und kann sich dadurch noch viel schlimmer verletzen. 
Handschuhe sind auch sehr beliebt, in erster Linie natürlich wegen der Kälte. Bei vielen Stürzen schützen und wärmen sie auch die Hände. Es sollten jedoch dünne Handschuhe sein, in denen man die Finger gut bewegen kann. Faust- oder Skihandschuhe sind sehr ungeeignet. Bei Pirouetten etc. braucht man teilweise die Finger, deshalb sollten sie gut beweglich sein.

Generell ist die Sicherheit der Ausrüstung am wichtigsten. Hosen müssen eng sein, damit man sich nicht darin verfangen kann mit den Kufen. Die Hosen dürfen nicht hochrutschen und den Eisläufer stören. Auch Pullover dürfen nicht behindern, etwa durch Kapuzen oder Bändel. Am besten wählt man enganliegende Kleidung mit möglichst wenig Extras. Stulpen sind auf dem Eis nicht sicher, weil man sich besonders in gestrickten Modellen sehr leicht verfangen kann etwa in der Luft.

Zum Aufwärmen kann man zusätzlich folgende Utensilien benutzen:

- Springseil (am besten ein dünnes aus Gummi oder Plastik), ab ca. 5€

- leichte Hanteln zum Warmlaufen (0,5-2kg), ab ca. 10€/Paar
- Gewichtsmanschetten für die Fussgelenke, ab ca. 20€/Paar
- Therabänder (elastische Gummibänder, die bei Dehnübungen etc. helfen), ab ca. 5€, verschiedene Stärken erhältlich
- Spinner (drehbare Platte zum Üben von Pirouetten neben dem Eis), ab ca. 35€

Ihr habt eine Frage? Schreibt uns einfach an eiskunstlaufweb@hotmail.de und unser Expertenteam hilft euch gerne weiter!
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UMFRAGE: Im März könnt ihr abstimmen, welches euer Lieblingsprung ist.
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"Es gibt kein schöneres Gefühl, als die Eisfläche zu verlassen und zu wissen, dass man gerade eine bessere Eiskunstläuferin geworden ist"
(Sasha Cohen)
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